Sohn sabotiert juristische Übersetzungen
Am besten arbeitete es sich für mich zu Hause und da ich in einer Übersetzungsagentur eingestellt war und wirklich gute Arbeit leistete, da erlaubte mir mein Chef, dass ich von zu Hause aus arbeiten würde. Ich freute mich riesig darüber, denn ich fühlte mich wirklich am besten und am wohlsten zu Hause und ich konnte wirklich mehr schaffen, auf diese Weise, wenn ich keine Zeit für die Fahrt verschwendete. Auch meine Frau und mein kleiner Sohn waren ziemlich begeistert darüber. Ich machte nun immer meine Arbeit gründlich und ich bewachte immer meinen Computer, damit mein kleiner Sohn da nicht rankommen könnte. Leider aber war ich dann eines Tages unkonzentriert und gerade als ich die juristische Übersetzungen, welche an das Gericht geschickt werden sollten, noch mal überprüft hatte, da klingelte das Telefon und ich ging ran. Ich hatte meinen Computer aber unbeaufsichtigt gelassen und das reichte schon für meinen kleinen Sohn. Er machte sich da ran und er schrieb irgendwelchen Unsinn da zwischen die Zeilen. Da ich schon diese Stelle bereits durchgelesen hatte und nichts gemerkt hatte, da machte ich weiter und dann schickte ich die Juristische Übersetzungen ab. Als ich dann angerufen wurde und beschimpft wurde da konnte ich es einfach nicht fassen.